Am Samstag sind wir in die Berge gefahren. In Chipinque haben wir eine gemacht – fast vier Stunden bergauf. Oben waren wir mehr als tausend Meter über dem .
Die dort oben ist ganz anders als unten in der Stadt. In Monterrey war die Hitze am Nachmittag fast ; ohne hält man es im Auto keine zehn Minuten aus. Im Wald war die Luft dagegen kühl.
Zwei Wochen vorher waren wir in der , in Moab. Der ist wirklich überraschend: Dort gibt es viel weniger Vegetation, alles ist trockener, und die Pflanzen sind klein und . Dafür ist das Beste dort, wie weit man sehen kann. Die sind riesig; bis zum nächsten fährt man zwei Stunden.
Ein Ranger hat uns erklärt, worauf man muss: auf Schlangen. Eine ist eigentlich und greift fast nie an, aber man sieht sie oft erst spät. gibt es hier auch, die sind aber sehr .
Am wichtigsten ist es, genug Wasser mitzunehmen – so viel, wie man tragen kann. Es kommt eben auf den Rucksack an.